Die Schlagdokumentation so führen, wie sie ab 2027 verlangt wird: elektronisch, maschinenlesbar, mit EPPO-Code, BBCH-Stadium und Zulassungsnummer. Schläge, Maßnahmen, Pflanzenschutz und Düngung an einem Ort. Gebaut für Bio- und Verbandsbetriebe, offen für alle.
Läuft im Browser · Tablet-tauglich fürs Feld · Daten bleiben deine (Export jederzeit)
Am 30. November 2026 ist Schluss. Wer nicht in die CLAAS-Welt wechseln will, braucht jetzt einen neuen Platz für seine Schlagkartei — mitsamt den Schlägen, die schon drin sind.
Ab 2027 müssen die Aufzeichnungen zu jeder Pflanzenschutz-Anwendung elektronisch und maschinenlesbar vorliegen. Das gilt auch für Kupfer, Schwefel, Neem und Bacillus thuringiensis — ein PDF zählt nicht. Wer bis Ende 2026 nichts hat, kauft im Winter.
Die Datensicherung von 365FarmNet gibt Schlaggrenzen als Shape-Datei und Buchungen als CSV heraus. Das Schlagbuch liest beides direkt im Browser: Grenzen mit Fläche und FLIK über die Flurkarte, Buchungen über einen Import, bei dem du die Spalten selbst zuordnest. Kein Dienstleister, kein Support-Ticket, kein Abtippen.
Anwender und Datum, Produktname und Zulassungsnummer, die tatsächlich ausgebrachte Menge, die Fläche mit Georeferenz (FLIK oder Koordinaten), die Kultur mit EPPO-Code und BBCH-Stadium. Diese Angaben sind seit dem 1. Januar 2026 Pflicht, ab dem 1. Januar 2027 in elektronischer, maschinenlesbarer Form.
Düngebedarf vor der ersten Gabe, jede Ausbringung mit Menge und Nährstoff, am Jahresende die Bilanz. Im Schlagbuch fällt beides aus denselben Buchungen an, aus denen auch die Schlagkarte lebt.
Die Aufzeichnungen bleiben mindestens drei Jahre ab Beginn des Folgejahres greifbar. Korrekturen laufen als Storno mit Spur, damit keine Lücke in der Reihe entsteht.
Die Rechtsgrundlagen im Einzelnen stehen im Magazin: Pflanzenschutz-Dokumentation ab 2026/2027 und Ackerschlagkartei — was wirklich Pflicht ist. Wer die Doku vorerst in einer Tabelle führt, nimmt die kostenlose Excel-Vorlage mit denselben Feldern.
Deine Schläge als Polygone auf amtlichen Karten und Luftbildern. Grenzen am Tablet zeichnen oder abschreiten — GeoJSON rein und raus, 365FarmNet-Shapefile direkt importieren.
Jede Maßnahme in Sekunden erfasst — und lückenlos: Korrekturen mit Spur statt stillem Löschen. So mag es die Kontrolle.
EPPO-Code, BBCH-Stadium, Zulassungsnummer, Fläche, Georeferenz — die Pflichtangaben der EU-Verordnung sind Felder, keine Fußnoten. Jede Buchung wird gegen die BVL-Zulassung geprüft.
Düngebedarf, N-Bilanz, Humusbilanz aus denselben Daten — kein Doppel-Erfassen.
Planung und Nachweis an einem Ort. Der Schlagpass fasst jeden Schlag auf einer Seite zusammen.
Wenn die Kontrolle kommt, drückst du auf einen Knopf statt drei Abende zu suchen. Der Vor-Abgabe-Check sagt vorher, was noch fehlt.
Pflanzenschutz-Aufzeichnungen als CSV, JSON und XML mit dokumentiertem Feldschema. Unvollständige Zeilen gehen mit leeren Feldern mit — die Bilanz sagt vorher, wie viele es sind.
Jede CSV mit Kopfzeile läuft durch: 365FarmNet, Excel, Ackerchef, handgeschriebene Liste. Du ordnest die Spalten zu, nichts wird überschrieben, ein zweiter Lauf verdoppelt nichts.
Zukaufsgrenzen für organische Dünger je Verband, gerechnet in der Einheit, die die Richtlinie verlangt. Lücken machen den Wert zur Untergrenze, nicht zum grünen Haken.
Die meisten Schlagkarteien sind für konventionelle Große gebaut — Bio ist ein Zusatzmodul. Beim Schlagbuch ist es andersrum: Verbands-Compliance, Positivlisten-Logik und Audit-Vorbereitung sind der Kern. Demeter, Bioland und Naturland sind gerechnet, nicht bloß angekreuzt: Viehbesatz, N-Zukauf, Umstellungsfristen und Zukaufsgrenzen kommen aus der Richtlinie des Verbands, den du eingestellt hast.
Konventionell geht natürlich auch — der Rechtsrahmen ist wählbar: gesetzlich, EU-Öko oder Verband.
Schläge, Flurkarte, Tagebuch, Fruchtfolge, Bodenproben, Fristen — ohne Lizenz, ohne Testphase, ohne Kreditkarte. Deine Einträge bleiben vollständig sichtbar, auch ohne Nachweis-Paket.
Bezahlt wird der Nachweis, nicht das Aufschreiben. Das Nachweis-Paket macht aus deinen Daten, was das Amt sehen will: Prüfung jeder PSM-Buchung gegen die Zulassung, § 11-Verzeichnis und CSV-Export, Audit-Mappe fürs Kontrolljahr, Verbands-Pakete. Preis steht mit Ende der Pilotphase fest — und liegt unter dem, was andere für die Schlagkartei allein nehmen.
Stall, Gemüse, Personal, Solawi, Ferienwohnungen — dein Hof hat mehr Seiten als den Acker. Im Hofbuch sind sie alle schon da, wenn du sie brauchst. Ein Account, ein Ort, das ganze Buch vom Hof.
Auf die Warteliste — der Rest vom Hof wartet drinHofbuch wird in Berlin gebaut und in Deutschland betrieben. Deine Betriebsdaten liegen auf deinem Gerät, nicht bei uns.
Gehostet bei der Hetzner Online GmbH in Deutschland. Anbieter ist die Tools for Tomorrow GmbH, Berlin. Kein US-Konzern in der Kette, kein Rechenzentrum in Übersee.
Hofbuch ist local-first: Schläge, Tagebuch, Tiere und Ernten liegen im Speicher deines Browsers. Sie werden nicht an uns übertragen, wir können sie nicht einsehen.
Keine Cookies, keine Analyse-Werkzeuge, keine externen Schriften, kein Weiterverkauf. Für den Warteliste-Versand nutzen wir Brevo (Paris), Verarbeitung in der EU.
Beim Umstieg liest Hofbuch den Shapefile-Export aus deinem alten System direkt ein. Und du kommst jederzeit wieder heraus: vollständiger Export als JSON und CSV, ohne Kündigungsfrist und ohne Rückfrage.
Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Bevor du auf eine Warteliste gehst: Die Aufzeichnungen, die das Schlagbuch führt, gibt es hier als Excel-Vorlage. Ohne Anmeldung, mit Paragraf und Stand-Datum.
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